Erfahre die ungeschönte Wahrheit über Jordan Belfort! Welche und wie viele Drogen nahm er an einem Tag. Wie viel Geld hat er in den Jahren für seine Sucht ausgegeben. Wie steht Jordan zum Bitcoin und dem Kryptomarkt? Entspricht der Film The Wolf of Wall Street den Tatsachen oder ist alles darin gelogen? Hat Belfort Kinder? Wie hat er so viel Geld verdient? Stimmt es, dass er seine Yacht im Mittelmeer versenkt hat? Hat er regelmäßig seine Frau betrogen?

Fragen über Fragen und ich beantworte sie dir so ausführlich wie möglich.

Die Biografie von Jordan Belfort

Porträt von Jordan Belfort. Er war das Vorbild für den Film Wolf of Wall Street.

Porträt von Jordan Belfort: So wirklich geglaubt hätte es wohl niemand, dass Jordan Belfort eine solche Karriere hinlegen würde. Vom Broker zum Betrügen mit Haftzeit im Gefängnis. Er hat seine Strafe abgesessen und arbeitet nun täglich daran, die Schulden der Gläubiger zu bedienen. Porträt: Trademy

Jordan Belfort (Geboren am neunten Juli 1962 in NYC) hatte eine tolle Kindheit und seine Eltern gehörten zur Mittelschicht. Es waren rechtschaffende Bürger, die ordentlich ihre Steuern zahlten. Sein Vater und seine Mutter waren Buchhalter. Was Jordan Belfort letztlich verdorben hat, erkläre ich dir etwas später.

Jordan Belforts erster Nebenjob – Erste Erkenntnisse im Vertrieb

Mit acht Jahren, also 1970 hatte er einen Nebenjob als Zeitungsausträger. In der Zeit machte er eine wertvolle Erkenntnis. Belfort wollte die Anzahl der verkauften Zeitungen steigern und klingelte bei den Leuten, die noch keine Zeitung hatten. Ohne Erfolg. Ein Nachbar brachte ihn letztlich auf eine Idee. Er musste den konkurrierenden Verlagen nur die Bestandskunden abwerben.  Genau das tat Belfort auch und sein Geschäft ist förmlich explodiert.

Wo studierte Jordan Belfort?

Er studierte wie auch Goldie Hawn an der American University. Ursprünglich wollte er Zahnarzt werden und besuchte auch für einen Tag das Baltimore College of Dental Surgery, allerdings wurde ihm klar, dass die Verdienstmöglichkeiten nicht sonderlich rosig sind.

Jordan Belfort verkauft Eis – Kein Scherz!

1978 bewies Belfort erneut Geschäftssinn. Am Strand von „Jones Beach“ verkaufte er Eis aus seiner Kühlbox heraus. Jordan verdiente am ersten Tag 100 Euro. Statt das Geld für materielle Dinge auszugeben, kaufte er drei weitere Kühlboxen und ging am nächsten Tag wieder zum Strand. Jordan Belfort verdiente gutes Geld. Der Mindestlohn pro Stunde lag damals bei 2,65 US-Dollar.

Das erste richtige Business von Jordan Belfort!

In seiner Karriere verlief nicht immer alles nach Plan. 1984 verkaufte Jordan Belfort Meeresfrüchte und Fleisch direkt an der Haustür seiner Kunden. Sein Geschäft wuchs rasant und nach einer Zeit beschäftigte er 26 Fahrer. Leider unterschätzte Belfort die Steuerung der Vorräte, die Buchhaltung und die laufenden Kosten. Mit 23 Jahren erlebte er deswegen seine erste Pleite.

Sein erster Tag als Broker – Direkt Entlassen!

Jordan Belfort war Vertriebler durch und durch. Kein Wunder, dass es ihn an die Wall Street zog. Seine Trading Ausbildung zum Broker erhielt er beim Traditionshaus L.F. Rothschild. Es entwickelte sich leider nicht wie gewünscht – Der schwarze Montag am 19. 10. 1987 machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

19. Oktober 1987 – Kaum Broker und schon arbeitslos

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Volume | Market Cap | Shares | PEG Ratio | EPS
Historischer Chart vom DAX. Eingezeichnet wurde der schwarze Montag. Der Tagesverlust lag bei über 10 Prozent.

Im Big Picture wirkt der Crash von damals nicht so dramatisch. Wer als Börsianer einmal verstanden hat, dass es langfristig immer bergauf hat, kann auf sämtliche Strategien verzichten. Mit Buy-and-Hold zur finanziellen Unabhängigkeit. Quelle: finanzen.net

Gut gelaunt und voller Elan startete Jordan Belfort seinen ersten Arbeitstag als Broker bei L.F. Rothschild. An diesem Tag brach der Dow Jones um fast 23 Prozent ein. In nur sechseinhalb Stunden verpufften 500 Milliarden Marktkapitalisierung. Einen Tag danach fielen zur Börseneröffnung in Deutschland der DAX um 10 Prozent. Es handelte sich um den größten Crash in der Nachkriegszeit. So sah der erste Arbeitstag von Jordan Belfort aus.

Was war der Grund für den Crash vom 19. Oktober 1987?

Heute sprechen einige Experten vom ersten Computer-Crash an der Börse. Fakt ist, dass in einer kurzen Zeit viele Anleger Anteile verkauften und eine Dynamik entstand, die zu enormen Kursverlusten führte. Ob Algorithmen die Dynamik befeuerten, ist bis heute nicht ganz klar.

Aus fundamentalen Gesichtspunkten gab es keinen nachvollziehbaren Grund für die Kursverluste. Die Reagan-Ära sorgte für einen Wirtschaftsaufschwung. Ende des Jahres 1987 schloss der Dow Jones mit einem Plus von 2,26 Prozent ab.

Wie wirkte sich der Schwarze Montag auf Brokerhaus L.F. Rothschild aus?

Das Brokerhaus geriet mit 44 Millionen Dollar in enorme Schwierigkeiten. 160 Aktienhändler mussten das Traditionshaus verlassen. Einer davon war Jordan Belfort. L.F. Rothschild war das erste Brokerhaus, was die Finanznöte öffentlich eingestanden hat. Es half alles nichts, am 28. Januar 1988 wurde das Brokergeschäft an Oppenheimer & Company verkauft.

Die Zahlen der ersten neun Monate 1987 zeigen bereits die schlechte Lage von L.F. Rothschild. Es wurde ein Verlust von 248.000 US-Dollar ausgewiesen. Klingt nicht sonderlich viel. Aber im gleichen Zeitraum aus dem Vorjahr wurde noch ein Gewinn von 15,9 Millionen US-Dollar erwirtschaftet.

Es traf auch andere Banken. Goldman Sachs, Morgan Stanley und Shearson Lehman Brothers verloren durch eine verunglückte Emission von Aktien des Ölkonzerns BP 389 Millionen Dollar in den Sand.

Stratton Oakmont wird gegründet – Über 1.000 Menschen arbeiten für einen Betrüger

Danny Porush und Jordan Belfort mieteten eine leere Halle an und gründeten Stratton Oakmont. In den nächsten Jahren betreute die Maklerfirma 35 Börsengänge und verwaltete Kundengelder in Milliardenhöhe. In der Spitze arbeiteten für das Unternehmen 1378 Mitarbeiter. Im Dezember 1996 wurden die Türen geschlossen. Auf die Verhaftung von Jordan Belfort und die neue Unternehmensleitung gehe ich noch ein.

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Jordan Belforts Privatleben – Yacht im Mittelmeer versenkt.

Video: Im kurzen Film tanzt Nadine Caridi gemeinsam mit den Vater von Jordan Belfort. Am Ende der Privataufnahme ist Jordan Belfort und seine rechte Hand Danny Porush zu sehen.

Mit seiner zweiten Frau Nadine Caridi hat Jordan Belfort zwei Kinder – Carter Belfort und Chandler Belfort. Bevor er 1991 das Unterwäschemodell Nadine heiratete, musste er sich von seiner ersten Frau Denise Lombardo trennen. Nach der Hochzeit hing Nadine Caridi den Modellberuf an den Nagel und kümmerte sich um die Kinder.

Zum Hochzeitstag schenkte Belfort seiner Frau die ehemalige Yacht von Coco Chanel. Er ließ die Yacht auf den Namen „Nadine“ umtaufen. Als Folge eines Drogenrausches versenkte Belfort die Yacht später im Mittelmeer.

Die Scheidung von Nadine Caridi wurde 2005 vollzogen. Der Grund waren die zahlreichen Affären, häusliche Gewalt und Vertrauensmissbrauch.

Das Geschäftsmodell von Jordan Belfort

Video:  Trailer von Stratton Oakmont

„Stratton Oakmont – Eine Firma, an die unsere Kunden glauben. Eine Firma, in die unsere Kunden vertrauen. Ein Unternehmen mit einer langen Tradition.“ So präsentiert Leonardo DiCaprio im Film The Wolf of Wall Street seinen Geschäftspartnern die Philosophie des frisch gegründeten Unternehmens.

Geschäftsmodell von Jordan Belfort – Gier nach einem besseren Leben!

Das Geschäftsmodell von Belfort machte sich die Gier der Menschen zu eigen. Es wird wohl keinen Börsenanfänger in Deutschland geben, der zu Beginn seiner Tradingkarriere nicht in Pennystocks investiert hat. Das Unterbewusstsein wird bei Preisen um die 10 Cent pro Anteilsschein in die Irre geführt. Der Anleger unterliegt dem Trugschluss, dass eine Aktie zum Preis von 10 Cent sich schneller verdoppelt, als ein Share von einem Blueship zum Preis von 100 Euro. Dem ist aber nicht so! Im Gegenteil, letzteres besitzt eine höhere Wahrscheinlichkeit sich zu verdoppeln.

Diese Fehleinschätzung machten sich Jordan Belfort und sein Team zu nutze. Im ersten Schritt haben sie Aktien von bekannten Unternehmen wie IBM oder Kodak an die Kunden verkauft. Im zweiten Schritt, als das Vertrauen hergestellt war, wurden die Pink Sheets an die unwissenden Käufer verscherbelt.

Der Clou dabei, für die Vermittlung von Pink Sheets oder Pennystocks erhielten die Börsenmakler eine Provision von 50 Prozent.

Was sind Pink Sheets?

Pink Sheets werden außerbörslich an der OTC gehandelt. OTC steht für „over the counter“. Die Aktien werden folglich nicht an einer regulierten Börse gekauft und verkauft sondern der Handel findet direkt zwischen Marktteilnehmern über Telefon oder Direktkontakt statt. Dadurch war auch die enorme Provisionsspanne möglich. Der Nachteil für den Anleger besteht darin, dass es keine staatliche Aufsicht gibt.

Der Name Pink Sheet leitet sich vom verwendeten Papier ab. Die Informationen zu den Unternehmen wurden auf rosafarbendes Papier gedruckt.

Ist ein Pink Sheet automatisch ein Pennystock?

Nein, denn Pennystocks können auch über die Börse in Frankfurt oder den elektronischen XETRA gehandelt werden. Hier besteht volle Transparenz. Beide haben aber eines gemeinsam, sie sind sehr günstig.

In den USA gilt jede Aktie mit einem Wert von unter fünf Dollar als Pennystock. In Deutschland wird von einem Pennystock bereits ab einen Preis von unter einen Euro gesprochen.

Das Geschäftsmodell wurde weiterentwickelt – Kursgewinne für Stratton Oakmont

Neben den hohen Provisionen winkten weitere Gewinne für Stratton Oakmont. Teilweise hielt das Unternehmen über verschiedene Strohmänner selbst Anteile an den angepriesenen Pink Sheets. Die Käufe der Kunden wurden zum Kurstreiber. Als die Pink Sheets ein bestimmtes Preisniveau erreicht haben, stiegen die Strohmänner von Stratton Oakmont aus den eigenen Investments aus und realisierten damit die entstandenen Kursgewinne. Der Kunde hatte das nachsehen, da er nicht schnell genug auf den Abverkauf reagieren konnte.

Warum waren die dummen Verkäufer so erfolgreich?

Jordan Befort gibt in einem Interview zu, dass seine Verkäufer so dumm wie Forrest Gump auf LSD waren. Dennoch scheffelten sie Millionen Dollar. Der Trick waren die niedergeschriebenen Techniken von Belfort. Im Film The Wolf of Wall Street wird die Wirkung des vorgefertigten Leitfadens wunderbar gezeigt.

Video: Im kurzen Ausschnitt werden einige Vertriebstipps genannt. Beispielsweise ist Zuhören eine elementare Eigenschaft für den Erfolg. Wer als „erstes“ redet, hat verloren. Außerdem muss mangelndes Vertrauen durch eine erfundene Berufsbezeichnung wie „Senior Vice President“ aufgebaut werden. Wie bereits erwähnt, wurden Kursgewinne durch Bluechips wie Kodak erzielt. Statt sich die Kursgewinne auszahlen zu lassen, wurden die Kunden davon überzeugt in neue Aktien zu investieren – Diesmal waren es nur keine Bluechips sondern Pink Sheets. Die Kunden vertrauten dem Broker, da er mit Aktien wie Kodak sein Können bereits unter Beweis gestellt hat. Gier schlägt Hirn. Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr.

Hat jeder Kunde sofort angebissen?

Nicht jeder der angerufen wurde, ist sofort auf den Deal eingegangen. Was im Film so spielerisch dargestellt wird, war in Wahrheit harte Arbeit. Die Broker mussten pro Tag 400 Anrufe tätigen. Aus den 400 Calls sollten um die 60 Gespräche stattfinden und daraus wiederrum 20 zu Kunden bei Stratton Oakmont werden. Damit wäre das gültige Gesetz des Vertriebes erfüllt, wer viel verdienen möchte, muss viele Anrufe tätigen.

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Jordan Belfort im Gefängnis

Der berüchtigte Jordan Belfort wurde der Geldwäsche und des Wertpapierbetrugs überführt. Er verlor seine Börsenmakler-Lizenz und musste für 22 Monate ins Gefängnis. Im April 2008 wurde er entlassen.

Insgesamt wurden 200 Millionen US-Dollar veruntreut. Davon stehen den ehemaligen Kunden von Stratton Oakmont 110 Millionen US-Dollar zu. Seine künftigen Einnahmen gehen zu 50 Prozent an die Gläubiger. Zwischen 2007 und 2009 erhielten die Opfer 700.000 US-Dollar. 2010 seien keine Zahlungen geflossen. Weitere 12,8 Millionen US-Dollar wurden durch den Verkauf von Eigentum (Immobilien) bezahlt.  Mittlerweile dürfte Belfort deutlich weniger als 100 Millionen US-Dollar an Schulden besitzen, denn teilweise bekommt er für ein Tagesseminar vor Managern 100.000 US-Dollar.

Bekannte Betrüger

  • Bernard Madoff: Seine Anleger hofften auf zweistellige Renditen. Als das Schneeballsystem aufflog, wiesen die Depots Werte von 65 Milliarden Dollar auf. Tatsächlich vorhanden waren lediglich 300 Millionen Dollar. Seit 2009 sitzt er im Gefängnis von North Carolina. Bei guter Führung würde er frühestens 2139 entlassen werden.
  • Raj Rajaratnam: Im Jahre 2011 wurde der Hedgefonds Manager zu 11 Jahren Haft und einer Strafe von 160 Millionen Dollar verurteilt. Der Vorwurf Wertpapierbetrug und Verschwörung. Mit Hilfe von Insidertipps hat er 53,8 Millionen Dollar erwirtschaftet. Im Jahr 2009 wurde sein Vermögen durch Forbes auf 1,3 Milliarden Dollar geschätzt.
  • Robert Allan Stanford: US-Investor Stanford soll mit einem Schneeballsystem Anleger um sieben Milliarden Dollar gebracht haben. Im Jahre 2012 wurde er zu 110 Jahren Haft verurteilt. Sein Betrug flog erst nach zwanzig Jahren auf. Rund 30.000 Investoren hat Robert Allan Stanford geschädigt.
  • Ulrich Engler: Am 25. Juli wurde der gebürtige Schwabe in Nevada gestellt. Er hat 1300 Anleger um 131 Millionen Euro gebracht. Bei jedem Einzelnen möchte er sich persönlich in einem Brief entschuldigen.
  • Aubrey Lee Price: Die Geschichte um Price ist bizarr. Er hatte seinen Tot vorgetäuscht und ein zweifelhaftes Investmentgeschäft aufgebaut. Sein Betrug flog auf, als er in eine Polizeikontrolle geriet. Er wurde zu 30 Jahren Haft verurteilt.

The Wolf of Wall Street – Was ist wahr?

Einige Keyfacts zu The Wolf of Wall Street:

  • Regisseur: Martin Scorsese
  • Drehbuchautor: Terence Winter
  • Erscheinungsdatum in Deutschland: 16. Januar 2014
  • Beschreibung: Amerikanisches Epos über Hedonismus und Gier

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 392 Millionen US-Dollar rangiert The Wolf of Wall Street gleich hinter Django Unchained und auf Platz fünf der erfolgreichsten Filme mit Leonardo DiCaprio. Verantwortlich für das Meisterwerk ist Ausnahmeregisseur Martin Scorsese. Der Film war übrigens erfolgreicher als Wall Street mit dem berüchtigten Gordon Gekko.

Weitere Klassiker von Martin Scorsese:

  • 2010: Shutter Island
  • 2002: Gangs of New York
  • 1995: Casino
  • 1990: Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia
Produktionskosten und Einspielergebnis der erfolgreichsten Filme mit Leonardo DiCaprio

Diagramm: Am 25.Dezember kam The Wolf of Wall Street in die amerikanischen Kinos. In die deutschen Kinos wurde der 179minütige Streifen ab den 16. Januar 2014 gezeigt. Die Produktionskosten lagen bei 100 Millionen Euro. Die Finanzierung des Films wirft einige Fragen auf. Bildquelle: TRADEMY

Wo wurde The Wolf of Wall Street gedreht?

Gedreht wurde knapp fünf Monate (25.08.2012 bis 12.01.2013) an verschiedenen Drehorten in New York und Umgebung.

  • Szene: Unvergessen bleibt die Szene, als Mark Hanna (gespielt von Matthew McConaughey) den unerfahrenen Jordan Belfort (gespielt von Leonardo DiCaprio) eine Lehre über das Broker-Business erteilt. Drehort: Top Of The Sixes, 666 Fifth Avenue

  • Szene: Belforts erster Tag als Broker. Drehort: Equitable Building, 120 Broadway in New York
  • Szene: Jordan Belfort sitzt im Restaurant und hat gerade einen Check über 72.000 US-Dollar erhalten. Donny (gespielt von Jonah Hill / Originalcharakter: Danny Porush) sieht ihn am Fenster sitzen und fragt Belfort nach einem Job. Drehort: Shalimar Diner, 6368 Austin Street at 63rd Drive, Rego Park in Queens

  • Szene: Stratton Oakmonts erste Büroräume wurden in Ardsley angemietet. Es handelt sich dabei um eine alte Feuerwehrzentrale. Drehort: Alte Feuerwehr in der 701 Saw Mill River Road, zwischen Ashford Avenue and Center Street in Ardsley

  • Szene: Auf der legändere Poolparty lernt Belfort seine künftige Frau Naomi Lapaglia (gespielt von Margot Robbie/ Originalcharakter: Nadine Caridi) kennen. Drehort: Hoffstot Lane an der Nordküste von Sands Point in Long Island

Die Szene wurde nach diesen Originalaufnahmen abgedreht:

  • Szene: Naomi und Jordan Belfort fahren gemeinsam in einer Limousine. Als sie aussteigen möchten, erwischt seine Frau Teresa Petrillo (gespielt von Cristin Milioti) die beiden in flagranti. Drehort: Trump Tower an der 725 Fifth Avenue

  • Szene: Der Buttler hat 40.000 US-Dollar geklaut und wird von Jordan Belfort und seinen engsten Freunden verhört. Drehorte: 32ster Stock vom Milan Condominium, 300 East 55th Street

  • Szene: Die Hochzeit zwischen Jordan Belfort und Naomi. Drehort: The Crescent Beach Club, 333 Bayville Avenue in Bayville in Long Island.

  • Szene: Bo Dietl (Spielt sich selbst) und Jordan Belfort besprechen das weitere Vorgehen in der Frage zu den Ermittlungen vom FBI. Drehort: Rao’s Restaurant, 455 East 114th Street in East Harlem
  • Szene: FBI-Agent Patrick Denham (gespielt von Kyle Chandler) besucht Jordan Belfort auf seiner Yacht Naomi (Im Original wurde sie nach der zweiten Frau Nadine von Jordan Belfort benannt. Der Dreh fand auf der Lady M) Drehort: North Cove Marina, 385 South End Avenue

  • Szene: Brad Bodnick (gespielt von Jon Bernthal) wird an einer Shopping Mall mit einem Koffer voller Geld festgenommen, nachdem sich Donny Azoff enorm auffällig verhalten hatte. Drehort: Closter Plaza, 71 Vervalen Street in Closter

  • Szene: Jordan Belfort steigt unter Drogeneinfluss in seinen Lamborghini Countach 5000 Quattrovalvole aus dem Jahr 1986 und möchte seinen Freund Donny warnen. Drehort: Willow Ridge Country Club

Wer sich einmal die Schauplätze von The Wolf of Wall Street anschauen möchte, kann das in ungefähr fünf Stunden tun. Dabei müssen um die 267 Kilometer gefahren werden. Das nenne ich eine Stadtrundfahrt der anderen Art.

Wolf of Wall Street Stadtrundfahrt in New York

Bild: Die wichtigsten Drehorte habe ich für dich in Google Maps eingezeichnet. Die genauen Haltepunkte der Drehorte von The Wolf of Wall Street findest du hier. Auf den Spuren von The Wolf of Wall Street. Quelle: Google

Wie hat sich Leonardo DiCaprio auf die Rolle vorbereitet?

Leonardo DiCaprio hat sich intensiv auf seine Rolle als Jordan Belfort vorbereitet. Er hat sich Dinge über die Börse beigebracht und mit vielen Brokern gesprochen. Als Gänsehautmoment führt er das Abdrehen der Motivationsreden an. Er fühlte sich wie ein Rockstar, als ihm die Statisten zujubelten. In diesem Moment verstand er Jordan Belfort.

Kritik an The Wolf of Wall Street – Eigentlich müsste es The Wolf of Long Island heißen!

Jordan Belfort war nur einige Monate an der Wall Street. Sein Imperium baute er in Long Island, einer Insel des Bundesstaates New York auf. Die Wall Street, also das Finanzzentrum der Weltwirtschaft befindet sich 1,5 Stunden mit dem Auto davon entfernt.

Der echte Jordan Belfort wies in zahlreichen Interviews darauf hin, dass der Film an einigen Stellen inakkurat sei. Zum Beispiel existierte die Firma nach seiner Verhaftung noch weitere vier Jahre. Er selbst hatte seine Aktien verkauft und ist aus dem Geschäft ausgestiegen. Die Geschäfte führte sein engster Vertrauter Danny Porush weiter.

Aber nicht nur Belfort übte scharfe Kritik, sondern auch die Medien konnten der im Film dargestellten Hemmungslosigkeit nichts abgewinnen.

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The Wolf of Wall Street – Die Medienschelte!

Scorseses Film ist weder Moritat noch Lehrstück. Wenn sich eine These aus »THE WOLF OF WALL STREET« gewinnen lässt, dann die, dass Geld vulgär und gewöhnlich macht und mithin das Gegenteil von Raffinement und Kultur bedeutet.“ Schreibt EPD-Film.

„Über drei Stunden hinweg zelebriert sein Film die Perversion der männlichen Antihelden, ihre vulgäre Rhetorik, Kopulationsathletik und Bezwingung von Kokainbergen. In Scorseses Manege darf der hedonistische Raubtierkapitalismus der späten Achtziger ungebändigt wüten, was seinen Schauspielern dankbare Szenen beschert. Und es sorgt verlässlich für Lacher im Publikum, wenn jede neue Ausschweifung die vorherige übertrifft.“ Meint Spiegel.de

The Wolf Of Wall Street" mit Leonardo DiCaprio an und was man in diesem dreistündigen Spektakel zu sehen bekommt, sprengt alle Vorstellungen von Gier, krimineller Energie und Exzess, die man sich bisher von der Finanzwelt gemacht hat. Zu allem Überfluss ist das Ganze auch noch eine (weitgehend) wahre Geschichte: Jordan Belfort, den Protagonisten, gibt es wirklich. In den neunziger Jahren setzte er eine ganze Turnhalle voll aggressiver junger Männer ein, um per Telefon Ramsch-Aktien zu verkloppen, die ihm über Mittelsmänner selbst gehörten.“ Schreibt die Süddeutsche

Meine persönliche Meinung zum Film The Wolf of Wall Street

In meinen Augen spielt Leonardo DiCaprio in der Rolle des Jordan Belforts die Rolle seines Lebens. Nur Shutter Island und Inception kommen an die Leistung heran. Der Oscar für den besten Hauptdarsteller blieb ihm leider verwehrt, obwohl er an diesem denkwürdigen Tag im Jahre 2014 der Gewinner der Herzen war.

Oscar-Nominierung 2014 für den Film The Wolf of Wall Street

  • Nominierung in der Kategorie Bester Film für Martin Scorsese, Leonardo DiCaprio, Joey McFarland, Emma Tillinger Koskoff
  • Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Leonardo DiCaprio
  • Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Jonah Hill
  • Nominierung in der Kategorie Beste Regie für Martin Scorsese
  • Nominierung in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch für Terence Winter

Das gezeigte Spektakel wirkt auf den Zuschauer befremdlich und übertrieben. Immer wenn du glaubst, es kann nicht noch krasser werden, setzt Scorsese einen drauf. Als ich den Film damals im Kino gemeinsam mit meiner heutigen Frau geschaut habe, hatte ich danach das dringende Bedürfnis mehr Geld zu verdienen. Nicht unbedingt als Trader, aber als Unternehmer. Für mich ist der Film ein Lehrstück in Sachen Vertrieb. Aktien sind dabei nur das Produkt und somit Mittel zum Zweck. Außerdem ist die Entwicklung des jungen und naiven Belforts interessant. Zu Beginn möchte er für seine Kunden gute Deals aushandeln, wird aber von Mark Hanna schnell in die Schranken gewiesen. Als er seinen Job am schwarzen Montag verliert, lässt er nicht den Kopf hängen und gründet nach einer kurzen Station im Investors Center seine eigene Firma. Wo andere Menschen in eine Depression fallen, beginnt für Belfort die ganze Story.

Der überzeichnete Drogenkonsum zeigt dem Zuschauer, was alles mit viel Geld passieren kann. Wie oberflächlich die Welt sein kann, wenn man seine eigenen Werte vergisst. Wie hoch der Drogenkonsum in Wirklichkeit war und wie viel Geld Jordan dafür ausgegeben hat, sage ich dir weiter unten im Artikel.

Auf den ersten Blick wirkt The Wolf of Wall Street wie eine Endlosparty mit Exzessen, Frauen und Drogen. Dahinter verbirgt sich eine Menge Gesellschaftskritik. Warum sollte es dem Regisseur Martin Scorsese darum gehen, die Wirren der Finanzindustrie zu erläutern. Vielmehr wird Kritik an die Gutgläubigkeit der Menschen und am hemmungslosen Lebensstil der oberen 10.000 geübt.

Erfolg ist über alle Zweifel erhaben. The Wolf of Wall Street stieg zum Kinostart direkt auf Platz 1 ein und konnte die Position in der Folgewoche verteidigen. Am Startwochenende wurden pro Kopie rund 1.000 Besucher erreicht. Innerhalb von zehn Tagen haben sich mehr als eine Millionen Kinobesucher den Film angeschaut. Die Bewertungen bei Filmstarts (4,5 von 5), Medienjournal (10 von 10) und Cineman (3,7 von 5) können sich ebenfalls sehen lassen.

Die beliebtesten Filmzitate aus The Wolf of Wall Street

Eigentlich müsste ich das komplette Script vom Film hier veröffentlichen, denn die Dialoge sind durchweg spannend und inspirierend. Einige humorvolle Zitate habe ich dir im Folgenden aufgelistet:

  • Jordan Belfort: „Verkaufen Sie mir diesen Stift!“
  • Mark Hanna: „Fugazi, Fagazi, Wahnsinn, Schwachsinn? Das ist alles Feenstaub."
  • Mark Hanna: „Wichst Du?“
  • Patrick Denham: „FBI!“ Jordan Belfort: „Kann ich Ihnen vielleicht ´nen Drink anbieten?“ Patrick Denham: „Nein, im Dienst dürfen wir nicht trinken." Jordan Belfort: „Logo!“
  • Jordan Belfort: „Mein Name ist Jordan Belfort, in dem Jahr als ich 26 wurde, habe ich 49 Millonen Dollar verdient! Schöne Scheiße 3 mehr und es wären 1 Million pro Woche gewesen.“
  • Jordan Belfort: „Sicherheit geht vor, das muss klar sein! Ich will mir nicht den Ruf versauen.“
  • Donny Azoff: „Ja, die Beilagen können Krebs heilen. Das war das Problem. Sie waren ... Deshalb waren sie so teuer.“
  • Jordan Belfort: „Selbst bei dieser Marktlage, bitte ich meinen Kunden mich niemals nach meinen Erfolgen zu beurteilen, sondern nur nach meinen Misserfolgen, weil es dies bei mir so gut wie nie gibt.“

Welche Uhr trägt Jordan Belfort?

TAG Heuer 1000 aus dem Film The Wolf of Wall Street

Bild: Jordan Belfort alias Leonardo DiCaprio mit einem goldenen Diver (Taucheruhr) am Handgelenk. Screenshot stammt aus The Wolf of Wall Street.

Die goldene Uhr am Arm von Leonardo DiCaprio im Film The Wolf of Wall Street wird dir nicht entgangen sein. Um das Klischee des gierigen Finanzhais zu untermauern, müsste es sich bei der Uhr um eine Rolex handeln. Das liegt nahe, denn Regisseur Martin Scorsese ist Markenbotschafter von Rolex und selbst leidenschaftlicher Uhrensammler.

Tatsächlich handelt es sich um eine TAG Heuer Series 1000 aus den achtziger Jahren. Die Referenznummer lautet 984.013. Anders als viele glauben, handelt es sich dabei nicht um eine Uhr aus Vollgold, sondern lediglich um eine Beschichtung. Zudem tickt im inneren der Uhr von Jordan Belfort kein Automatik-, sondern ein Quarzwerk.

Die Uhr ist bis zu 200 Meter wasserdicht und es wurde ein Mineralglas verbaut. Der Durchmesser bei der Midsize-Version liegt mit Krone bei 40 Millimeter und bei der teureren Fullsize bei 42 Millimeter.

Jordan Belfort, gespielt von Leonardo DiCaprio wirft seine TAG Heuer 1000 in die Masse der Broker.

Bild: Im Screenshot schmeißt Belfort die Uhr in die Menge seiner Broker. Die Schließe ist gut erkennbar und aus Stahl. Ein klares Indiz dafür, dass die Uhr nur beschichtet ist. Belfort sagt in der Szene, dass er eine 40.000 Dollar Uhr trägt. In den 80er Jahren wurden die Heuer Diver aus Stahl für 200 US-Dollar gehandelt. Eine Rolex Submariner kostete 1000 US-Dollar. Screenshot stammt aus The Wolf of Wall Street.

Ist der Film The Wolf of Wall Street wahr?

Das Meisterwerk von Scorsese beruht auf das Leben von Jordan Belfort. Selbstverständlich entsprechen einige Dinge im Film nicht der Wahrheit.

Im Bezug auf die konsumierten Drogen und bezahlten Huren untertreibt der Film sogar, so sagt es zumindest Belfort und er muss es ja wissen. Allerdings habe die Szene mit Mark Hanna und dem legendären Brustklopfen nie stattgefunden. Auch das Werfen von Kleinwüchsigen gab es in der Form nicht.

Wie nah der Film an die Realität herankommt, beweisen die Aussagen von Josh Shapiro im nächsten Absatz.

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Wie war es wirklich für Jordan Belfort zu arbeiten?

Ein ehemaliger Mitarbeiter von Stratton Oakmont erinnert sich. Josh Shapiro ging zum Office von Stratton Oakmont und fand anstelle eines Firmenschildes eine Reihe von Rolls-Royces, Bentleys, Lamborghinis, Ferraris, Porsches und Mercedes vor. In diesem Moment wusste er, dass er richtig ist.  Josh bekam den Job und von Danny einen attraktiven Anreiz. Wenn er in einen Monat dreißig neue Kunden von Stratton Oakmont überzeugt, darf er sich ein Auto seiner Wahl aussuchen. Leider schaffte er nur 28, weil zwei seiner Kunden nicht zahlen wollten. Dennoch hielt Danny sein Wort und bot Josh an, einen Sportwagen zu leasen. Er entschied sich für einen roten Porsche 911 im Wert von 70.000 US-Dollar. Wie wichtig Statussymbole waren und heute noch sind, zeigt sich daran, dass Josh zu diesem Zeitpunkt keinen Führerschein hatte.

Diese Story passt wahrscheinlich nicht auf jeden der zeitweise über 1.000 Angestellten, dennoch wird hier ein interessantes Bild gezeichnet.

Was macht Jordan Belfort heute?

Seine Taten bereut Jordan Belfort aufrichtig. Seinen Drogenkonsum hingegen nicht. Zeitweise schluckte er 22 Substanzen gleichzeitig. Darunter vorzugsweise Kokain und Medikamente, die verschreibungspflichtig waren. Sein Drogenkonsum kostete ihn geschätzte fünf Millionen Dollar.

Heute ist er gefragter Speaker und Motivationstrainer. In Deutschland füllte er das Auditorium der Festhalle der Messe Frankfurt mit über 2.000 Teilnehmern.

Wie ist Jordan Belforts Meinung zum Bitcoin?

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Volume | Market Cap | Shares | PEG Ratio | EPS
Jordan Belfort hält nichts von Bitcoins. In seinen Augen wird sich Krypto durchsetzen, aber nicht der Bitcoin.

Bild: Du als informierter Leser könntest behaupten, dass Belfort zu Kursen unter 5.000 US-Dollar hätte einsteigen und zu Kursen um die 15.000 Euro verkaufen hätte können. Professionelle Trader haben das auch getan und vielleicht war der ein oder andere Ottonormalverbraucher zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hat mit Bitcoins eine Menge Geld verdient, der Großteil dürfte aber leer ausgegangen sein. Dabei geht es um Postboten, Kassierer, Angestellte in einem Büro. Bei der Kursexplosion und dem im Anschluss einsetzenden Kursrutsch stand nicht jeder auf der Gewinnerseite. Genau davor warnt Belfort. Trade Krypto, wenn du das kannst, aber als Investment ist es denkbar ungeeignet. Quelle: Finanzen.net

Es ist kein Geheimnis, dass ich nicht viel von den Kryptowährungen halte. Jordan Belfort sieht das ähnlich und warnte bereits im September 2017, in einem Videointerview mit dem Nachrichtenportal „The Street“ vor einem kurzfristigen Anstieg mit anschließendem Kursrutsch. Er sollte Recht behalten.

Jordan Belfort hat sich noch nie in Krypto engagiert und deshalb ist seine Meinung durchaus interessant. Es gibt im WWW Menschen, die absurde Kursziele in den Raum werfen. Die sogenannten Experten übertreffen sich mit jeder Empfehlung. In den Augen von Belfort sind diese Menschen entweder selbst investiert und wollen die Kurse pushen oder sie verdienen an der Kryptoindustrie. Er unterstellt, dass 90 bis 95 Prozent der Investoren von Bitcoins nichts Schlimmes und schon gar nicht betrügerische Absichten haben. Bei den restlichen fünf bis zehn Prozent ist er sich aber nicht so sicher.

Abseits vom Bitcoin nimmt er auch die ICOs, also die Emission neuer Digitalwährungen ins Visier. Auch hier wird Schindluder betrieben und davor möchte er die Menschen warnen. ICOs sind nicht transparent. Das erinnert Belfort an die „blind pools“ aus den 70er- und 80er-Jahren. Die Gesellschaften haben Anlagegelder eingesammelt, ohne die eigentliche Anlagestrategie zu erklären. Reich wurden damit, dank der großzügigen Provisionen ausschließlich die Broker.

Die Idee hinter den Kryptowährungen verteidigt er, nur die Betrüger verfälschen den eigentlichen Sinn und schaden dem Ansehen. Belfort geht sogar soweit und sagt, dass sich das Konzept langfristig durchsetzen wird, nur der Bitcoin wird es nicht sein und vor Krypto-Finanzierungsrunden warnt er.

Video: Das Interview mit Jordan Belfort ist sehr aufschlussreich. Das Video springt direkt zur Passage, wo es um Bitcoins geht. The Wolf of Wall Street kennt sich bestens mit Betrügereien aus. Allein aus diesem Grund, sollte seine Meinung nicht einfach abgetan werden. Quelle: The Street!

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